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Bereits erschienen ist Band 2. | Autorenseite von Michael Wolski bei Amazon | Bestellung bei Amazon
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Auszug aus den Vorbemerkungen
Zum Buch: In diesem Buch werden persönliche Erlebnisse als Zeitzeuge des Berliner Mauerfalls, der Endphase der Perestroika in der Sowjetunion und der Transformation Russlands von 1992-2005 dargestellt. Es folgt eine Interpretation geopolitischer Ereignisse seit dem Amtsantritt Putins 1999. Ein Ausblick auf die Jahre ab 2024 schließt meinen Bericht über Anfang und Ende der Globalisierung ab. Retrospektiven von Beteiligten und Beobachtern dieser Ereignisse wurden in meine Auswertungen einbezogen (Politiker, Diplomaten, Autoren, Blogger, Geheimdienstler, Hochgrad-Freimaurer).
Um die Leserinnen und Leser anzuregen, sich eine eigene Sichtweise zu bilden, zitiere ich Politiker und Wikipedia-Einträge (auch ausländische), die bei politischen Themen überwiegend die offizielle staatliche Sicht zu einem Ereignis wiedergeben. Das ist mein Referenzpunkt. Die anderen Sichtweisen beziehe ich darauf und erwarte, dass der direkte Vergleich den Leser verunsichern könnte. Es entsteht dann die Frage: Was ist wahr? Gibt es eine oder mehrere Wahrheiten? Insbesondere bei Strukturen wie denen von Geheimdiensten, der Freimaurer, Jesuiten, messianischen Sekten gibt es das Problem, dass deren Aktivitäten nicht offen dargelegt werden. Es gibt viele Informationen im Weltnetz darüber, die leider oftmals nicht verifizierbar sind. Viele Informationen entstammen Desinformations-Strategien dieser Strukturen und sollen uns Außenstehende ablenken und täuschen. Muss man es glauben? Oder besser selbst eruieren?
Ich versuche mit heuristischen Methoden (z.B. “Versuch und Irrtum”) diese Aussagen zu verifizieren. Aus dem Strang der Geschichte kann man oftmals auch ablesen, welche Ereignisse miteinander in Zusammenhang standen und offenbar oder zwangsläufig einander bedingten.
Anmerkungen aus eigener Sicht von pol. Emik-Wurst, Hans
Als 1953 in Neuwied am Rhein geborenes Kind von Ostpreußen war ich vor der Wende zwei Mal im masurischen Lötzen, um zu fühlen, dass dort meine Wurzeln sind, die für mich die Qualität von Heimat ergeben. Allerdings war ich nicht bereit, in Polen zu leben und zu arbeiten, als sich in den 2000er Jahren die Gelegenheit bot. Die Berliner Ereignisse nach dem 9. November 1989 wühlten mich stark auf und lenkten meine Aufmerksamkeit erst auf die Sowjetunion und dann auf die Russische Föderation.
Von 2013 bis 2022 lebte ich in Sachsen und Thüringen, um zu verstehen, warum ich mich dort wohler fühle als in den gebrauchten Bundesländern. Durch meine Eltern beeinflusst, bin ich im Rheinland und anderswo ein Fremdkörper, zumal sie hochdeutsch statt ostpreußisch sprachen, um ihren Stand als Flüchtlinge zu verschleiern. Dem Trauma der Flucht in 1945 folgte das Trauma der Diskriminierung im Westen, der durch transatlantische Sichtweisen einer tiefgreifenden Umerziehung unterworfen wurde, die es in dieser Form in Mitteldeutschland nie gab. Dafür produzierten sie erste Wahl für die auf der anderen Seite des antifaschistischen Schutzwalles und durften die zweite Wahl selbst verbrauchen, so sie anfiel, während Sudel-Ede durch seine feinsinnigen Gedankengänge die Illusion entstehen ließ, Bananen hätten wie Gold einen eigenen inneren Wert.
Bei aller Belastung durch die alliierten Geschichtslügen verwarf ich 1999 meine Entscheidung, die Winter im südlichen Spanien zu verbringen, um den kalten Temperaturen zu entkommen. Mein Platz ist hier, wo ich im April 1999 begann, eigene Texte im Netz auf eigenen Domains zu veröffentlichen. Wirtschaft und Gesellschaft sind die Bereiche geblieben, die mich am meisten beschäftigen.
Während ich beobachte, wie der verlogene Wertewesten zerbröselt und Russland seit 2000 von Jahr zu Jahr immer mehr auflebt, um die hochverräterischen Amilakaien abzuschütteln, wächst mein Verständnis für langfristige Entwicklungen, die Jahrzehnte beanspruchen. Immerhin ist in mir ein Bewusstsein für die Tragik der Vereinigten Staaten entstanden, die auch in ihrem Brückenkopf Bundesrepublik Deutschland ihre Rolle als Hegemon verlieren. Erstaunlicherweise ist auf dem Ramstein-Gelände das letzte Stück Reichsautobahn erhalten geblieben. So hat die Anwesenheit dieser Leute auch etwas Gutes.
Michael Wolski hat in seinen drei Büchern Stoff zusammengetragen, der die Umbrüche an einzelnen Punkten aufzeigt. Damit wendet er sich gleichermaßen an alle Leser in Osteuropa und Westeuropa, die sich heute fragen, welches die immer noch vorhandenen “geistigen Mauern” sind, an denen sich ein wahnsinniges politisches und kulturelles Theater abspielt. Seine drei Bücher öffnen die Augen für mögliche weitere Entwicklungen, die sich allmählich entfalten. Die vielfältigen Zusammenhänge und die lebendigen Wechselwirkungen halten immer noch ein staunendes Publikum im Bann der alltäglichen Ereignisse, die von Jahr zu Jahr immer größere Unglaublichkeiten, Verrücktheiten und Absurditäten präsentieren, die weltweit einmalig sind. Drei Landtagswahlen in 2024 stellen die Altparteien vor nie gekannte Herausforderungen, an denen sie genauso scheitern werden wie an Russland in der Ukraine.
Links zum Autor und zur Bestellung aller drei Bücher auf
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Geheimakte Mauerfall – Michael Wolski, Frank Köstler
18. Juni 2023 | Frank Köstler
Warum und wie fiel die Mauer? “Es war die friedliche Revolution” sagen die Deutschen. “Nein, ein Zufall”, antworten die Amerikaner. “Es war ein multikausales Ereignis, Chaos, die Verbindung vieler Ursachen…”, so wird es in Schulbüchern dieser Tage zusammengefasst.
Michael Wolski hat minutiös recherchiert und trägt die Indizien wie Puzzlesteine zusammen. Es war ein genau geplantes Ereignis, Monate, Jahre vorher bereits abgefasst. Die Indizien dazu erörtern wir, einem Kriminalfall ähnlich, in diesem 1. Teil der Sendung. Der geplante 2te Teil der Sendung wird sich mit der Einordnung des Mauerfalls in die Weltgeschichte befassen.
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Michael Wolski: Wie unterschiedlich die Geschichte vom Auslöser des Mauerfalls erzählt wird
1. die amtliche Version: https://www.deutschlandfunk.de/ansa-journalist-ehrman-gestorben-denkwuerdige-frage-an-schabowski-100.html
https://www.sueddeutsche.de/medien/riccardo-ehrman-guenter-schabwoski-mauerfall-1989-tot-nachruf-1.5488669
2. eine neues Version 2009
http://content.time.com/time/world/article/0,8599,1892408,00.html
im MDR: Ehrman sagt, dass er die Frage im Auftrag stellte:
“In an interview with the German regional public broadcaster MDR Riccardo Ehrmann, 79, who last year was awarded the Federal Cross of Merit by the German government, revealed that a ruling party official had called him before the press conference urging him to ask about the new travel law.
In the interview, broadcast on April 16 in Germany, Ehrmann said: “The question concerning the travel law: that was no coincidence.” He had received a “mysterious phone call,” he said, from the “submarine” – a reference to the conference room of the East German state news agency ADN. Although Ehrmann in the interview didn’t reveal the identity of the caller, he has since been identified as Gunter Potschke, general director of the ADN and a personal friend of Ehrmann’s.”
Vermutlich war auch der Zeitpunkt abgestimmt.
3. Der Widerruf: Wollte man ihm das Bundesverdienstkreuz entziehen?
https://www.diepresse.com/4574715/der-verschwiegene-mauerfall
Aber Ehrman brachte vor fünf Jahren, also zum zwanzigsten Jahrestag, eine abenteuerliche Version in Umlauf, die hohe Wellen schlug und eine Neuinterpretation der Geschichte zu erfordern schien. Demnach sei Ehrman von Günter Pötschke, dem damaligen Chef der DDR-Nachrichtenagentur ADN, kurz vor der Pressekonferenz angerufen worden. Pötschke habe ihn gedrängt, unbedingt eine Frage zur Reiseregelung zu stellen. Das sei sehr wichtig. Hat das DDR-Regime etwa doch alles bloß inszeniert, weil es keinen anderen Ausweg mehr sah, Dampf aus dem Kessel zu lassen?
Das klärt sich in diesen Tagen auf. Stefan May, österreichischer Journalist in Berlin, erhielt vom Deutschlandradio Kultur den Auftrag, Riccardo Ehrman in seinem Alterssitz in Madrid zu interviewen. May hielt ihm manche Ungereimtheiten vor, die ich in meinem Buch “Menschen, Mauer, Mythen” aufgezählt habe. Unter anderem diese wenig glaubwürdige Pötschke-Geschichte. Da machte Ehrman plötzlich einen Rückzieher. Er sagte dem Sender, Pötschke habe ihn eigentlich nur gefragt, ob er die Pressekonferenz besuchen werde. Sonst nichts.
4. Meine Deutung: Handelten Schabowski und Ehrman im Auftrag der Gruppe Ljutsch?: https://www.1989mauerfall.berlin/buch-2021/forum-2/
Denn nur durch den Massenandrang an der Grenze, den Schabowski durch die Beantwortung der Frage provozierte, konnte die Grenzöffnung erfolgen.
Beachtet man die anderen “Zufälle” an diesem Tag, so dürfte es sich um ein Drehbuch gehandelt haben.
5. https://internetz-zeitung.eu/index.php/2604-lysakus-vom-mythos-des-9-november-1989
“Im Mai 1997 heiratete Wagenknecht den Filmproduzenten Ralph-Thomas Niemeyer. … Die Ehe mit Niemeyer wurde im März 2013 geschieden.”
Es ist klar, daß die Frage von Riccardo Ehrman letztlich dazu geführt hat, daß die Mauer in dieser Nacht fiel, aber war sie wirklich so zufällig und spontan zustandegekommen? Jahre später, im MDR gab Ehrman zu, daß er einen Tipgeber gehabt habe. Er habe kurz vor der Pressekonferenz mit Günter Pötschke, dem Chef von ADN, der auch schon für die UNESCO gearbeitet hatte und über seine Funktion als Präsident der Europäischen Nachrichtenagenturen natürlich zahlreiche und langjährige Westkontakte verfügte, telefoniert.
Ehrman, der später angibt, mit Pötschke befreundet gewesen zu sein sagte im MDR: “Diese Person sagte: Ich bin der Mann von dem Unterseeboot. Es gibt in Berlin einen Platz, ein Büro, das unter dem See liegt. Es ist bekannt als Unterseeboot. Und diese Person ist in diesem Büro der Chef.” Der Raum, von dem Ehrman spricht ist der abhörsichere Tagungsraum unter einem Teich im ADN Gebäude in der Mollstraße. War es also doch eine abgekarterte Sache und Schabowski nicht so ahnungslos, wie er tat? Ein Vollprofi, wie er, weltgewandt, Chefredakteur des ND, der englischen Sprache mächtig, kamerasicher, soll so auf das Glatteis geraten sein? Schwer zu glauben. Auch sein Verhalten nach dem Ende der DDR spricht Bände. Als bester aller “Wendehälse” schüttete er einen Ascheimer nach dem anderen über sein Haupt, während Egon Krenz sich mit einer Haftstrafe herumärgern mußte.
Mir waren diese Zusammenhänge lange nicht aufgefallen, auch, weil ich die vollständigen Archivmaterialien über 25 Jahre nicht mehr angesehen habe. Einiges erschließt sich erst jetzt.
Der Mauerfall 1989 war lange vorbereitet
30. September 2021 | Neue Horizonte
In diesem ersten Gespräch zwischen Michael Wolski und Götz Wittneben geht es um die verdeckte Vorbereitung des 9. November 1989, die Wolski in seinem Buch “1989 Mauerfall Berlin – Auftakt zum Zerfall der Sowjetunion” beschreibt. Im zweiten Teil wird es um das geheime Drehbuch des 9.11.89 gehen – nichts war dem Zufall überlassen.
Diese Erzählung über Auslöser und Ablauf des Mauerfalls am 9.11.1989 hat ein Alleinstellungsmerkmal unter den über 2.000 deutschsprachigen Büchern und unzähligen Berichten. Für den Autor Michael Wolski gilt als Auslöser der politische, ideologische und wirtschaftliche Stillstand der Sowjetunion bei Machtantritt Gorbatschows und dessen Ziel, die Sowjetunion im “gemeinsamen Haus Europa” zu verankern. Er plante deshalb schon 1986 die deutsche Einheit, die Aufgabe des Sozialismus und den Rückzug aus Osteuropa.
Honecker war in einem Gespräch mit Gorbatschow und Schewardnadse im Mai 1987 in Ostberlin strikt gegen deren Vorschlag, die Mauer abzureißen. Im Ergebnis hatte am 9. November 89 die sowjetische Besatzungsmacht durch Täuschung (deception operation) wichtige Entscheider der DDR völlig isoliert und parallel durch Desinformation den Druck an den Grenzübergangsstellen in Berlin ausgelöst, der zur ungeplanten Öffnung führte.
Die Erzählung “von den friedlichen Revolutionären in der DDR” wurde dann zum Schutz der sowjetischen Führung von allen vier Alliierten verbreitet, da man Angst vor einem Militärputsch in der UdSSR hatte v o r dem Vollzug der deutschen Einheit, sollte der wahre Ablauf bekannt werden. Gorbatschows Gegner hätten das als Verrat am Sozialismus aufgefasst und ihr Putsch wäre sonst schon 1990 erfolgt.
Als der Autor 2018 sein Manuskript “1989 Mauerfall Berlin – Zufall oder Planung?” Verlagen anbot, hörte er auch diese Variante der Ablehnung: “Wir sind ein Sachbuchverlag, wir verlegen keine Fiction. Schauen Sie doch mal ins Internet: Finden Sie da etwas zu KGB-Agenten in der DDR 1989? Na also!”
Im September 2019 hatte er sein Buch bei Amazon hochgeladen. Gleichzeitig – und erstmals nach 30 Jahren – bestätigten der ehemalige SED-Generalsekretär Krenz und der letzte DDR-Innenminister Diestel in ihren Büchern seine Vermutung, dass die DDR-Führung mit KGB-Agenten durchsetzt gewesen war. Diestel schrieb von zwei Generälen, die sich ihm als Offiziere der sowjetischen Armee outeten und nannte in einem Interview die Zahl von 50.000 IM des KGB.
Jetzt hat Wolski aus Anlass des 30. Jahrestages des Endes der Sowjetunion das Buch überarbeitet “1989 Mauerfall Berlin – Auftakt zum Zerfall der Sowjetunion”.
Weitere Informationen zum Buch und seinem Autor plus Quellen: https://www.1989mauerfall.berlin/
Viele Links und Videos auf
https://www.dz-g.ru/Michael-Wolski_Moskaus-Wunsch-nach-dem-Mauerfall
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25. Januar 2022 | Gert-Ewen Ungar: Die Abfuhr – Baerbock in Moskau
“Baerbock kam mit leeren Händen aus Russland zurück. Es wurde nichts Konkretes verabredet. Keine weiteren Gespräche auf irgendeiner Staatssekretär- oder sonstigen Beamtenebene, kein Thema, das bilateral angegangen wird. Es wurde Baerbock deutlich gemacht, dass Deutschland als Verhandlungspartner ausgeschieden ist. Lawrow ging pfleglich mit Baerbock um, das ist richtig. Wer sich das Ergebnis des Treffens ansieht, versteht auch warum. Mit einem Gesprächspartner, den man weder für vertrauenswürdig noch für verlässlich und entscheidungskompetent hält, ist es nicht notwendig, konfrontativ umzugehen. Man bringt die Sache hinter sich.
Es war eine höfliche Abfuhr, die Baerbock erhalten hat. Russland hält Deutschland heute für nicht kompetent, um in Dingen für ganz Europa zu verhandeln. Die deutschen Gazetten haben diesen Umstand in ihrer Lobhudelei übersehen. Doch es ist nach diesem Besuch völlig klar: Deutschland spricht dabei künftig nicht mehr mit.”
Michael Wolski – Sicht am 2. Januar 2022
Willkommen im neuen Jahr, welches für uns einige Krisen bereithält. Die erste Krise wird m. E. durch die Ergebnislosigkeit der Gespräche der Russen mit den USA (10.1.) in Genf, NATO (12.01.) und dann mit der OSCE (13.01.) schon im Januar ausgelöst werden.
https://www.tagesschau.de/ausland/biden-putin-telefonat-101.html
Die Russen haben Mitte Dezember 21 den USA und der NATO ein Ultimatum gestellt. Und in 2 Wochen wird klar sein, wie der Westen antwortet. Vermutlich wird er es nicht akzeptieren. Aber auch wenn er es unter absolutem Gesichtsverlust akzeptiert – das Ergebnis wird das gleiche sein. Das World Economic Forum hat vorsichtshalber schon am 20.12. seine für Januar 2022 geplante Tagung in Davos auf den Sommer verschoben. Die Alternative wäre WK III.
In der 2. Januarhälfte wird die russische Antwort vermutlich in der Ukraine erwartet. Das ermöglicht dem Westen sich ohne großen Gesichtsverlust zurückzuziehen. Der Westen wird danach die russischen roten Linien akzeptieren und das ehemalige Gebiet des Warschauer Vertrages (und was noch?) russischer Hoheit übergeben.
Wie 1990/91 übergibt ein Hegemon seine Vasallen dem anderen Hegemon: das Ende der transatlantischen Allianz. Für viele wird es wohl das Ende der Karriere sein. Eine Neuaufteilung Europas steht wieder einmal an. Fraglich, ob nach dem Tod der NATO die EU und der Euro überleben, eine neue Wende, ein Regime Change. Viele erinnern sich noch an den Währungsschnitt.
Michael Wolski: 1989 Mauerfall Berlin
WIR – Wissen ist relevant
2021 jährt sich zum 30. Mal der Jahrestag des Endes der Sowjetunion und damit des Staatssozialismus in Europa. Befragt man das Internet, warum 1991 die UdSSR zerfiel, erhält man aber sehr unterschiedliche Antworten. Der unmittelbare Auslöser wird oft verschwiegen, obwohl er eigentlich bekannt sein sollte.
Der Berliner Michael Wolski, der von 1991 – 1997 in Moskau lebte, beschreibt erstmals diese bisher unbekannten Verbindungen markanter Ereignisse der deutsch-russischen Geschichte und weiß selbst sehr genau: Hätte er vor 30 Jahren diese Fakten der Öffentlichkeit präsentieren können, wäre die politische Sprengkraft dieser Inhalte nicht zu beschreiben gewesen.
Mit diesem Vortrag erhalten Sie einen detailreichen Überblick, eine persönliche, ganz andere Sichtweise auf den Mauerfall und können sich im Anschluss selbst ein Bild von Deutschland zwischen 1986 und 1991 machen.
Begleiten Sie den Autor und Zeitzeugen Wolski auf seinen Stationen dieser beeindruckenden Zeitreise.
Der Vortrag wurde am 19.09.2021 aufgenommen.
Kapitelübersicht:
0:01:14 Inhaltsangabe
0:03:24 Die politische Landkarte 1945 – 1990
0:06:49 Der Warschauer Pakt
0:07:55 Die offizielle Darstellung
0:14:50 Eine andere Sicht auf den Mauerfall
0:24:03 Indiziensammlung und Bewertung
0:37:30 Der friedliche Mauerfall
0:48:13 Auftakt zum Zerfall der Sowjetunion
0:57:51 Staatssozialismus vs. Globalisierung
1:05:35 Archivfund beim BND
1:09:46 Hausaufgabe “Einflussagent
+++
W.I.R. – Wissen ist relevant!
WIR stellt Vorträge namhafter Wissenschaftler, Experten und Forscher ins Netz. WIR will, dass jeder, der wissen will, schnell und kostenfrei an dieses Wissen gelangt. Bildung als kollektiver Schlüssel in eine friedliche Zukunft. WIR will den Horizont der Menschen erweitern und damit die Basis für echte globale Demokratie schaffen.
https://www.dz-g.ru/Michael-Wolski_Putin-sagt-Schach-und-setzt-Biden-matt
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Menschen lieben Legenden. Sie bereichern, verschönern das Leben und geben gute Gefühle – auch wenn sie kaum etwas mit dem Geschehen hinter den Kulissen zu tun haben. Aber das macht nichts. Das Leben ist viel zu schön, um zu kurz zu sein! Das meiste ist viel zu schön, um wahr zu sein!
Haben Sie schon bestellt? Oder glauben Sie an das Märchen vom 9. November 1989? Jede Wende hat eine Legende!
Was sagte Michail Gorbatschow in 2019? “Schon vorher, am Vorabend dieser Ereignisse, hatte ich die sowjetischen Truppen vor einem Eingreifen gewarnt: ,Keinen Schritt. Sie bleiben, wo Sie sind. Das sollten die Deutschen selbst entscheiden. Und sie haben es getan.”
Michael Wolski fragt: “Woher wusste er, dass der Mauerfall so kurz bevorstand? Diese Aussage ist ein eindeutiger Hinweis auf ein Drehbuch oder einen Plan von sowjetischer Seite. Weiter sagte Gorbatschow:”
“Dies war der Kontext, in dem ich die Probleme im Zusammenhang mit der möglichen Wiedervereinigung Deutschlands überlegt habe. Denn der Zustand, den Christa Wolf treffend als ,geteilten Himmel definierte, wurde unerträglich. Ich glaubte, dass die so viele Jahre anhaltende Trennung, die nach dem Krieg vorgenommen wurde, eine große Nation demütigt. Ich sah meine Aufgabe darin, dass der äußerst emotionale Prozess der Annäherung und die Wiedervereinigung ohne ,Explosionen mit unvorhersehbaren Folgen ablaufen sollte – wie die Deutschen sagen, ,in Frieden.”
Warum bezieht er sich auf den 1963 erschienenen Roman “Der geteilte Himmel” von Christa Wolf? Hören Sie die Nachtigall trapsen? Was verdeckt dieses Feigenblatt?
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