Klimawandel – Umweltschutz als neue Weltreligion

Klimawandel – Umweltschutz als neue Weltreligion

Links zu Quellen auf https://www.dzg.one/Michael-Klonovsky_Das-Wort-zum-Sonntag

Michael Klonovsky kandidierte in 2021 für den Bundestagswahlkreis Chemnitz 162. Er ist persönlicher Referent von Alexander Gauland, aber kein AfD-Mitglied. Mit seinen politischen Zielen arbeitet er “Für ein Land, in dem wir gut und gerne leben”. Am Sonntag, dem 18. Juli 2021 fand er markante Worte zur neuen Weltreligion und den möglichen wirtschaftlichen Aussichten in der wertewestlichen Welt. Er ist kein Prophet, doch die Ampelregierung in Berlin arbeitet hart daran, Punkt für Punkt seiner Betrachtungen zu erfüllen.

Als erstes sollen Sie glauben, dass jedes Extremwetterereignis auf den Klimawandel zurückzuführen ist.

Dann sollen Sie glauben, dass der Klimawandel zu erheblichen Teilen oder sogar vollständig aus menschlichen Tätigkeiten resultiert.

Als nächstes sollen Sie glauben, dass der Klimawandel hochgefährlich und ausschließlich mit Nachteilen verbunden ist, weshalb zu seiner Bekämpfung extreme Mittel wie die Abschaffung der Industrie und der Mobilität recht sind.

Sodann müssen Sie an die Existenz einer sogenannten Menschheit glauben, die imstande ist, einheitlich zu handeln und sich global so zu organisieren, dass sie kaum noch Kohlendioxid produzieren und auf diese Weise den Klimawandel beenden wird.

Zur Erleichterung Ihrer Aufnahmebereitschaft für den Gesamtkatechismus empfiehlt es sich zudem, fest daran zu glauben, dass zur Endlösung der Klimafrage nur die sogenannten erneuerbaren (und im Netz speicherbaren) Energien taugen, deren Generatoren Ihnen grüne Subventionsabgreifer überall ins Land gestellt haben, aber keineswegs die weitgehend klimaneutrale, in ihren Ressourcen praktisch unbegrenzte Atomenergie.

Überdies sollen Sie glauben, dass Deutschland – wie bereits beim Atomausstieg, bei der Eurorettung, bei der Aufnahme von Migranten und beim zeitweisen Kampf gegen den Bolschewismus – bei der Klimarettung die globale Führungsrolle innehat.

Als letztes und anspruchsvollstes Credo quia absurdum sollen Sie die Überzeugung annehmen, dass die grüne Klimamafia, also Leute, die mehrheitlich auf Steuerzahlerkosten leben, weil sie keinen vernünftigen Beruf gelernt und nie etwas von allgemeinem Nutzen geschaffen haben, genau jene Jesuitentruppe stellen wird, der Sie zwar nicht unbedingt Ihr Geld und Ihre Kinder, aber die Rettung des Weltklimas getrost anvertrauen dürfen.

Und wenn Sie schließlich eines Tages verarmt, kollektiviert, zensiert, überwacht und Ihrer individuellen Freiheiten beraubt in einem ökosozialistischen Maßnahmenstaat leben, aber das Klima sich immer noch munter wandelt, werden Sie feststellen, dass das Ihr geringstes Problem ist.

Vergnügungszoll
Wer dem Autor dieses unbegreiflicherweise für lau verfügbaren Diariums seine erlesene Handwerksarbeit mit einer Spende danken und ihn so bei guter schlechter Laune halten möchte, kann dies tun unter:
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Grazie a tutti.

Klimawandel – Umweltschutz als neue Weltreligion
28. April 2019 | Stephan Scheer
3sat Kulturzeit – 19.01.2010

Aus dem Leben gegriffen
Dr. Roland Aßmann: “Der Staudruck von Gebirgen dürfte signifikant steigen. Letztlich stellt das massenhafte Installieren von Windenergieanlagen ein Großexperiment mit der Atmosphäre dar, über dessen Folgen man nur spekulieren kann. Seit wenigen Tagen kennen wir das Ergebnis. Die regenschweren Gewitterwolken stauten sich von Norden kommend an Gebirgen von Rheinland-Pfalz, z.B. dem Hunsrück, der mit 200 m hohen Windrädern geradezu zugestellt ist. Während Berge die Strömung vorwiegend umlenken, sind Windräder dazu konstruiert, den Wind abzubremsen. Die Regenwolken haben gemäß dem Kontinuitätsgesetz der Strömungslehre keine andere Wahl als in kühlere Luftschichten aufzusteigen, um den künstlichen Hindernissen auszuweichen und werden deshalb verstärkt abregnen.”

“Energiewende”: Windräder zerstören unsere Heimat! | Ein Kommentar von Alexander von Wrese (AfD)
15. Juli 2022 | Deutschland-Kurier
Die Schäden, die Windkraftanlagen verursachen, übersteigen mit einem Vielfachen ihren Nutzen! Ein Kommentar des Fraktionsvorsitzenden der AfD Mülheim an der Ruhr (NRW), Alexander von Wrese. Besuchen Sie auch die DK-Seite im Netz: https://deutschlandkurier.de

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